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"Nie mehr ein Verhältnis" – Nach Tränen-Geständnis von Silvia Wollny: Jetzt reagiert ihre Tochter Calantha!
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„Nie mehr ein Verhältnis“ – Nach Tränen-Geständnis von Silvia Wollny: Jetzt reagiert ihre Tochter Calantha!

  • PublishedFebruar 24, 2026

Es ist einer der emotionalsten Momente der aktuellen Staffel von Promis unter Palmen: Eigentlich geht es um Smalltalk, doch plötzlich öffnet Silvia Wollny (61) ihr Herz. Auf die Frage von Maurice Dziwak (27), was den Stress vor ihrem Schlaganfall ausgelöst habe, sagt sie zunächst ausweichend: „Das war das, wo das mit der Kleinen kam, weißte?“ Als Anouschka Renzi (61) dazukommt und nachhakt, bricht es aus der sonst so starken Wollny-Matriarchin heraus. Unter Tränen erklärt Silvia den Grund für die Adoption ihrer Enkelin: „Weil sie es nicht haben wollte.“ Mit „sie“ meint sie ihre Tochter Calantha. Ein Geständnis, das selbst hartgesottene Reality-Fans schlucken lässt.

„Nie mehr ein Verhältnis“ – harte Worte von Silvia Wollny

Was folgt, ist ein knallhartes Statement. Silvia Wollny schildert, wie schwer sie die öffentlichen Vorwürfe ihrer Tochter belasten: „Und jetzt geht sie hin und behauptet, ich hätte ihr das Kind geklaut. Aber alles öffentlich. Und erzählt im Netz, Silvia hat dies, das und jenes … und sie macht’s nur wegen Geld.“ Für sie scheint die Sache endgültig. Auf die Frage, ob es jemals wieder Frieden geben könne, sagt sie unmissverständlich: „Da wird nie mehr ein Verhältnis kommen. Nie mehr.“ Im Sprechzimmer legt sie nach: „Familie ist mein Ein und Alles. Außer diese eine Person, die außer der Reihe tanzt.“ Harte Worte – und ein klarer Schlussstrich im wohl bittersten Wollny-Kapitel.

Silvia adoptierte ihre kleine Enkelin.
Silvia adoptierte ihre kleine Enkelin. Copyright: Instagram/@wollnysilvia

Calantha Wollny meldet sich zu Wort: „Ich wollte mein Kind. Und ich liebe mein Kind“

Doch lange bleibt Silvias Version nicht unwidersprochen. Tochter Calantha Wollny () reagiert prompt bei Instagram – und zwar deutlich. Die Aussagen ihrer Mutter seien „nicht nur respektlos mir gegenüber, sondern auch Cataleya gegenüber.“ Dann stellt sie klar: „Ich wollte mein Kind. Und ich liebe mein Kind. Du kannst erzählen, was du willst, aber hör auf, die Wahrheit zu verdrehen.“ Calantha schildert ihre Sicht der Dinge und erinnert an frühere Versprechen: „Du hast gesagt, ich dürfte die Kleine jederzeit sehen. Du hast gesagt, es geht nur um ihre Absicherung.“ Auch den Vorwurf, ihre Tochter sei „seit Tag eins“ bei Silvia gewesen, weist sie zurück: „Wer lag über eine Woche mit ihr in der Uniklinik Aachen, als sie blau angelaufen ist? Ich. Ihre Mutter.“

Familienkrieg ohne Ende? Wollny-Zoff geht in die nächste Runde

Die 25-Jährige erhebt schwere Vorwürfe: „Du bist mit Unwahrheiten zum Jugendamt gegangen und hast deine eigene Tochter vor das Familiengericht gezerrt.“ Treffen mit ihrer Tochter seien immer wieder verschoben worden, während öffentlich behauptet worden sei, sie sei nicht erschienen. Ihr Fazit ist bitter – und eindeutig: „Ich mache dieses Spiel nicht mehr mit. Cataleya verdient Schutz, keine Schlagzeilen!“ Ob Silvia Wollny darauf noch reagieren wird? In den vergangenen Jahren schwieg sie meist zu den öffentlichen Angriffen. Sicher ist nur: Der Wollny-Familienstreit ist emotionaler denn je – und ein Ende derzeit nicht in Sicht.


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Written By
Selina Happe